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Additive Fertigung in der Medizintechnik & Pharmaindustrie

Ein Konzept, das bereits seit 80 Jahren existiert, seit 40 Jahren Anwendung in unterschiedlichen Ausführungen und Branchen findet und doch erst seit rund 10 Jahren den Durchbruch erlangte? Ja, sie haben richtig gelesen – Additive Fertigungsverfahren als einer der größten Innovationstrends der aktuellen Medizintechnik und Pharmaindustrie existiert schon eine ganze Weile. Doch wissen Sie, was und welches Potential sich hinter dem Term und den Technologien tatsächlich verbirgt?

Additive Fertigung oder 3D-Druck beschreibt die schichtweise Herstellung von Bauteilen ausgehend von digitalen 3D-Modelldaten. Im Unterschied zu traditionellen Produktionsverfahren entstehen die Bauteile durch schichtweises Verbinden einzelner Pulver- bzw. Materialschichten. Bislang wird die additive Fertigung vermehrt noch für die Herstellung von Prototypen oder Kleinserien genutzt, jedoch sind auch größere Produktion möglich. Die größten Vorteile bestehen in der Verwendung unterschiedlicher Materialien, der Anwendung verschiedener AM-Technologien und der Individualisierung der gefertigten Produkte.

Wussten Sie, dass es bereits durch die FDA zugelassene Medikamente gibt, die additiv gefertigt werden können? Kennen Sie die aufstrebenden Trends, die im Kontext der additiven Fertigung in der Medizintechnik und/oder Pharmaindustrie laut werden? Erfahren Sie im neuen arcoro INNOVATIONS zwischen informativen und visionären Experteninterviews auch mehr über die Chancen und Herausforderungen, sowie aktuelle Trends und Market Insights.

Die Ergebnisse im Überblick

Der erste 3D-Drucker kam im Jahr 1987 auf den Markt und ermöglichte es erstmals komplexe Bauteile schichtweise und deutlich schneller herzustellen als mit herkömmlichen Verfahren. Seit der Jahrtausendwende erfährt die Technologie zunehmend steigendes Interesse, was nicht zuletzt mit den Fortschritten im Bereich der Biotechnologie zusammenhängt. Generell schätzen Marktforschungsinstitute, dass der weltweite Marktwert des 3D-Drucks branchenübergreifend bis zum Jahr 2030 auf 43,5 Milliarden Euro ansteigen soll – dabei wird ein besonders hohes Wachstumspotential in der Raumfahrt und Medizintechnik gesehen. Eine weitere Studie sagt voraus, dass der weltweite Markt für 3D-gedruckte Medizinprodukte bis 2026 bereits auf 4,9 Milliarden US-Dollar steigen soll und somit einer Wachstumsrate von beeindruckenden 24,5 Prozent entspricht.

Ihr Ansprechpartner

Anne Plonz

Business Analyst

Telefon: +4915156319362

E-Mail: plonz@arcoro.de

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